burgerme über Lieferdienste in Zeiten von Corona

Das Coronavirus beherrscht momentan unser aller Leben. Gerade jetzt ist es sehr wichtig, keinen direkten Kontakt zu anderen Menschen zu haben, auch wenn es noch so schwer fällt. Wie gehen Lieferdienste – deren Kuriere ja stetig in Kontakt mit anderen sind – damit um? Und bewirken Home Office, Schul- und Uni-Ausfall, Restaurantschließungen etc. ein vermehrtes Zurückgreifen auf Lieferdienste?

Diese Fragen stellte sich die Nachrichtenagentur Reuters und wer wäre besser zum Beantworten geeignet, als unser Kunde burgerme? Mit seinen 60 Standorten in ganz Deutschland, kann der Lieferdienst Einblicke in die derzeitige Situation geben.  

Kontaktlose Lieferung

Bei burgerme wird der Burger nach der Bestellung frisch zubereitet und innerhalb von 30 Minuten von den eigenen burgerme-Kurieren direkt an die Haustür gebracht. Nach dem Motto „frisch gemacht, schnell und sicher gebracht“ sorgt der Burgerspezialist gerade jetzt dafür, dass Fahrer und Kunde nicht in direkten Kontakt treten müssen. Außerdem ist momentan bei burgerme nur die bargeldlose Bezahlung möglich. Bei Lieferung stellt der Kurier die Tüte vor der Tür ab und nimmt nach dem Klingeln oder Klopfen einen Abstand von zwei Metern ein. Erst wenn der Kunde die Bestellung entgegengenommen hat, tritt der Kurier die Weiterfahrt an.

kiecom begrüßte Reuters in der burgerme Filiale in München Pasing. Hier wurde hinter die Kulissen geschaut und auch ein Interview mit kiecom Geschäftsführer Frank Kientz geführt, in dem alle diese Punkte besprochen wurden.

Unter anderem die Süddeutsche Zeitung der Stern und die Portale Web.de und Gmx.de griffen die Meldung auf.

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